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Mod. 500 ES
 
 
 
Den stärksten in Serie gebauten Revolver der Welt zu besitzen und auch präzise zu Schießen das war für mich schon immer ein Herausforderung der besonderen Art.
 
Zuerst habe ich mich wie jeder Anfänger vor gut 28 Jahren mit einem Kleinkaliber-
Revolver im Schießsport begeistern lassen. Aber wenn dann die alten Hasen mit Ihren großkalibrigen Waffen zum Training kamen war es um meiner einer geschehen.
Ja Magnum Revolver genau mein Ding.
Eigentlich sollte es gleich ein .44 Magnum Revolver werden, aber der alte Vorstand ( eingefleischte WSB`ler ) meinte zu stark für einen Rookie, denn die Herrn hatten Angst um den Schießstand. Also gab es zuerst einen .22 lfb Revolver und ein halbes Jahr später einen .357 Magnum Revolver (den könne ich ja auch mit .38 Spezial WC bestücken) von Vorstand befürwortet.
Die erste Packung aus meinem ersten Magnum-Revolver  war dann auch gleich volle lotte Wincherster .357 `ziger.
Zwei Jahre später war ich gewiss kein Rookie mehr und ich habe mich längst dem BDS angeschlossen, ich bekam endlich nach guten Leistungen meinen ersehnten .44 Magnum Revolver genehmigt.  Den habe ich  jetzt schon gute 23 Jahre und der Revolver hat schon einige tausend Schuss durch, dennoch schießt die Waffe immer noch vorzüglich. 
Ende der achtziger Jahre war es dann aus mit... der 44 `ziger ist der stärkste Serienrevolver der Welt.
Dick Casull hat es mit der Firma Freedom Arms geschafft und mit den .454 Casull den .44 Magnum vom Magnumthron gestoßen.
Eigendlich währe die richtege Reaktion gewesen ein .454 Casull zu Kaufen.
Daraus wurde nie was, obwohl ich immer mit einem Freedom Arms Revolver  geliebeugelt habe.
Da war IPSC und Wurftaubenschießen angesagt.
 
Jetzt habe ich meine liebe zum stärksten Serienrevolver der Welt durch Smith & Wesson wieder entdeckt.
Der .500 S&W hat mir es angetan. beim ersten Kontakt auf dem Smith & Wesson Messestand der IWA 2003 war klar das ich mir so einen Brummer zulegen werde.
Das ich dann am Ende mir noch einen ganz besonderen .500 `ter zugelegt habe ist eine Herausforderung der harten Art, die gerne annehme.
 
Aber eines steht sicher fest, wer einmal mit einer Magnum geschossen hat den lässt es nicht mehr los. 
 
 
So ab jetzt wird es "lustig"         euer Clint
 
  mit .500 ES   .500 S&W Magnum
 
Technik & Geschichte der .500 S&W Magnum
Hersteller: Smith & Wesson      USA
 
Modellvarianten:
Model 500 - 6.5"
Model 500 OD Green Carry Combo
Model 500ES - Emergency Survival Kit
Model 500 Revolver - Standard Compensator
Model 500 Revolver - HIVIZ® - Interchangable Compensator
Model 500 Revolver - 4"
Model 500 Revolver
 
Technische Daten :
Kaliber: .500 S&W      Doubleactionrevolver
 
(V0): 490-549 m/s
(E0): bis zu 3174 Joule
  
Der S&W Model 500 Revolver ist ein von Smith & Wesson produzierter Double Action-Revolver. Der S&W Model 500 ist die weltweit stärkste in Groß-Serie gebaute Faustfeuerwaffe und verschiesst Munition des Kalibers .500 S&W Magnum. Die Trommel verfügt nur über fünf statt der bei Revolvern üblichen sechs Patronenlager, da sonst keine ausreichende Wandstärke in der Revolvertrommel gegeben wäre. Das Kaliber .500 Smith & Wesson Magnum produziert mit einem 400 grain Geschoss (25,92g) eine Energie von 3113 Joule, und mit dem leichteren 325 grain Geschoss (21,06g) sogar eine Energie von 3174 Joule. Die Projektile haben eine Mündungsgeschwindigkeit von bis zu 549m/s. In Verbindung mit dem langen Lauf und der hohen Mündungsenergie gelangt der Revolver zu einer hohen effektiven Reichweite und kann bis zu einer Distanz von 200 Metern gezielt eingesetzt werden.
Bei fast (außer 500 ES) allen Varianten des Revolvers wurde eine Mündungsbremse integriert, um den Rückstoß zu mindern. Die Waffe besitzt einen weichen Gummigriff, da sie sich mit einem härteren Holz- oder Kunststoffgriff nur schlecht oder gar nicht handhaben lassen würde. Beim Abfeuern der Waffe sollten Schutzbrille und Schiesshandschuhe getragen werden. Die Schutzbrille schützt vor größeren Schmauchpartikeln, die durch den starken Gasdruck nach hinten zum Schützen gelangen könnten. Die Schießhandschuhe schützen vor Hautaufschürfungen (sogenannte Magnum-male). Bei längeren Schussfolgen kann es zu Gelenksschmerzen und bei dauerhaftem Einsatz zu Gelenkschädigungen kommen.
Die Waffe durfte erst nach mehreren Testreihen der US-Polizei auf den Markt gebracht werden. Zwar war der Revolver für Sport und Jagd entwickelt worden, dennoch wurde befürchtet, die Waffe würde ihren Weg in die Hände von Kriminellen und Straßenbanden finden, die dieses starken Kaliber dazu verwenden könnten um die Schutzwesten der Polizeibeamten zu durchschlagen. Die Testreihen der US-Polizei ergaben jedoch, dass die in Serie gefertigte Munition die Westen nicht durchschlagen konnte und somit wurde die Waffe für den öffentlichen Markt zugänglich.
 
 

 

   


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