Bulletmaster clint Bullet Master IPSC Präzisionschießen Schießen in Haltern am See Praktische Flinte Präzisionsbüchse Großkaliberschießen in NRW Großkaliberschießen im BDS Revolver Pistole Büchse Gewehr Rifle Schießstände Smith Wesson Colt Ruger Sig Sauer Schießen im BDS Schießen im DSB Magnum Feuerkraft Selbstladegewehr Sportschützen in Marl Gelsenkirchen Haltern Düsseldorf Dortmund Scheißstände im Ruhrgebiet Schießstände in Deutschland Schützenvereine im Ruhrgebiet BDMP DSU USPSA NRA German Rifle Association

                                                                                                                           

Elmer Merrifield Keith (* 8 März 1899 in Missuri; † 12 Februar 1984) war ein US-amerikanischer Waffenexperte, Sachbuchautor und Schriftsteller. Er gilt als Initiator der Entwicklung von Magnum - Patronen.

"Hell, I Was There" 

Keith wurde in Missouri geboren und ist in Montana, Idaho und Oregon aufgewachsen. Er war passionierter Jäger, als die Jagd mit Faustfeuerwaffen populär wurde, jagte er mittelgroßes Wild mit einem Double-Action Revolver von Smith & Wesson. Zu dieser Zeit, als Faustfeuerwaffen entweder langsame schwere (z. B. .45 Colt) oder schnelle leichte Geschosse (z. B. 7,63 X 25) verschossen, versuchte er, die Leistungsfähigkeit von Handfeuerwaffenmunition zu erhöhen.

Das erste erfolgreiche Ergebnis seiner Bestrebungen war die .357 Magnum. Sie entstand aus handgeladenen .38 Spezial mit erheblich gesteigerter Leistung, die die höhere Qualität der Revolver des frühen 20. Jahrhunderts gegenüber denen des späten 19. Jahrhunderts voll ausnutzten. Die .357 Magnum war ab 1935 verfügbar und fand schnell bei Behörden und privaten Nutzern Verbreitung. Die .357 Magnum hatte eine etwas längere Hülse als die .38 Special, war aber ansonsten identisch, so dass für .357 Magnum ausgelegte Revolver die .38 verschießen können, aber umgekehrt die .357 nicht in 38er Revolver passt, die dem höheren Gasdruck unter Umständen nicht standhalten würden.

Die Entwicklung der Patrone .44 Magnum verlief etwa in gleicher Weise. Keith ging von der Patrone .44 Spezial aus und lud sie mit stärkeren Ladungen und schwereren Geschossen. Die daraus hervorgegangene .44 Magnum kam 1955 auf den Markt. Sie erwies sich als ausgezeichnet für die Jagd und war bis zum Erscheinen der .454 Casull  ( Serienreife ca. 1985 ) der die stärkste Patrone der Welt für Faustfeuerwaffen. Die .44 Magnum ist bis heute wesentlich weiter verbreitet als stärkere Magnum- und Supermagnumpatronen. Einerseits sind die Kosten für Waffen und Munition vergleichsweise moderat, andererseits schränkt der teils deutlich höhere Rückstoß und das höhere Waffengewicht die Praxistauglichkeit der Waffen für stärkere Patronen ein.

Die Patrone ( Entwicklung Elmer Keith,  Bill Jordan, Skeeter Skelton in zusammenarbeit mit Smith & Wesson ) .41 Magnum kam 1963 heraus und war ein Versuch, eine Patrone zu etablieren, deren Leistung zwischen der .357 Magnum und .44 Magnum lag. So war die .357 Magnum durchaus zur Jagd geeignet, erforderte aber einen präzisen Schuss, während die .44 Magnum zwar ausreichend Leistung bot, aber bereits einen recht heftigen Rückstoß erzeugte. Die 41. Magnum sollte einen Kompromiss bieten. Sie war an die eingestellte .41 Long Colt angelehnt, erhielt aber im Unterschied zu den .357 Magnum und .44 Magnum eine eigens entwickelte Hülse und verwendete ein Geschoss mit einem Diameter von .410, während die Vorgänger .41 Colt und .38-40 Geschossdiameter von .400 verwendeten. Die .41 Magnum erreichte ähnliche Mündungsgeschwindigkeiten wie die .357 und .44 Magnum. Die Patrone erlangte jedoch bei weitem nicht die Verbreitung der .357 und .44 Magnum. Die meisten Behördenkunden, für die die .41 Magnum ursprünglich gedacht war, erachteten die .357 Magnum als ausreichend, während Jäger den Rückstoß der .44 Magnum angesichts ihrer Leistung in Kauf nahmen.

Weitere Entwicklungen

Keith entwickelte auch einige Geschosstypen, die bis heute verwendet werden und Keith-Style-Geschosse genannt werden.

  Keith Geschoss

Die Geschosse wurden von der Form des Semi-Wadcutter-Geschosses abgeleitet, hatten aber vergrößerte, ausgewölbte Frontflächen, was das außerhalb der Hülse liegende Volumen des Geschosses vergrößerte, wodurch mehr Volumen für die Treibladung zur Verfügung steht.

Auch an der Entwicklung einiger Wildcat-Patronen war Keith beteiligt. Einige dieser Patronentyen wurden später als fabrikmäßig produzierte Serienpatronen eingeführt. So wurde die .334 OKH ("O'Neil, Keith, Hopkins"), die er zusammen mit Charlie O'Neil und Don Hopkins entwickelte 1958 abgewandelt als .338 Winchester Magnum von Winchester vorgestellt.

Quelle Wikipedia

 

Wir Großkalieberschützen haben Elmer Keith viel zu verdanken. Solange es dicke großkalibrige Revolver gibt, wird sein Geist im jeden Magnumrevolver weiter leben. Wir Großkaliberschützen und Jäger werden sein Vermächtnis in Ehren halten.

Danke Elmer.

Euer Clint

 

_________________________________________________________________

 

 

                                                                                                           

John Dean "Jeff" Cooper (* 10. Mai 1920  in Los Angeles; † 25. September 2006 in Paulden, ) war ein US-amerikanischer Schusswaffenexperte. Es gilt als Begründer der modernen Pistolen-Schießtechniken, und war einer der führenden internationalen Experten des Gebrauchs und der Geschichte der Handwaffen.

Jeff Cooper war Marine Lieutenant Colonel, der sowohl im Zweten Weltkrieg als auch im Korea-Krieg diente. 1956 schied er aus dem Militärdienst aus.

Er erwarb einen Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaft an der Stanford University, und Mitte der 1960er Jahre einen Master-Abschluss in Geschichte an der University of California, Riverside.

1976 gründete er das American Pistol Institute (API) in Paulden, Arizona, und begann dort, Polizei- und Militärpersonal, aber auch Zivilpersonen, an Schusswaffen aller Art auszubilden, und bot auch für Gruppen und Einzelpersonen Vor-Ort-Ausbildungen auf der ganzen Welt an. Er verkaufte dieses Unternehmen 1992, lebte aber weiterhin auf der Paulden Ranch. Er wurde bekannt für sein Fürsprechen für Handwaffen großen Kalibers, insbesondere für die Colt M1911 und die .45 ACP Patrone.

Jeff Cooper erdachte und entwarf die Bren-Ten-Pistole und die 10mm-Auto-Patrone, basierend auf dem Design der tschechischen CZ 75, wobei die Patrone deutlich leistungsstärker sowohl als die 9 mm Parabellum als auch die .45 ACP war.

 Bren Ten 10 mm Auto

http://www.bren-ten.com/website/id85.html

Sein zweiter großer Beitrag zum Schusswaffendesign war das sogenannte Scout Rifle.

Diese Repetiersystem-Karabiner waren typischerweise im .30-Kaliber (7,62 mm), mit einer Waffenlänge unter einem Meter und einem Gewicht von unter 3 Kilogramm, mit offener und optischer Visierung, und ausgestattet mit kombinierten Trage- und Schießriemen, und fähig, manngroße Ziele auf 450 Meter Entfernung mit offener Visierung zu treffen. Üblicherweise haben diese Gewehre Zielfernrohre mit großem Augenabstand, die weiter vorn montiert sind als bei gewöhnlichen Gewehren, um ein schnelles Nachladen nicht zu behindern. Steyr, Ruger, Savage und einige andere Waffenhersteller bauen inzwischen diese Scout Rifles, die ungefähr den Vorgaben Coopers entsprechen, denen allerdings meistens die offene Hilfsvisierung fehlt.

Cooper definierte sein Ziel: ... ein Allzweckgewehr ist eine in geeigneter Weise tragbare, individuell benutzte Waffe, die fähig ist, einen einzelnen entscheidenden Schlag auf ein aktives Ziel von bis zu 200 kg Gewicht auszuführen, auf jede Distanz, auf die der Schütze mit der nötigen Präzision einen Schuss auf einen tödlichen Zielbereich abgeben kann.“

Cooper war Mitglied im Vorstand der National Rifle Association.

Cooper starb am 25. September 2006.

 

Die moderne Technik

Coopers moderne Technik definiert die pragmatische Benutzung einer Pistole zum persönlichen Schutz. Die Technik betont beidhändiges Schießen unter Benutzung des Weaver stance, und ersetzt einhändiges Schießen. Die fünf Elemente der modernen Technik sind:

  • Eine großkalibrige Pistole, vorzugsweise eine halbautomatische (.45 ACP)
  • Der Weaver stance
  • Schnelles Reagieren auf die Situation
  • Blitzartiges Aufnehmen des Visierung (the flash sight picture)
  • Das sauberes Auslösen des Schusses (compressed surprise trigger break)

Cooper favorisierte die Colt M1911 und ihre Varianten. Es gibt mehrere spezifische Ladezustände, in denen solche eine Waffe geführt werden kann. Cooper etablierte die folgende Definition:

  • Zustand 4 ("Condition Four"): Patronenlager leer, kein Magazin eingeführt, Schlagstück entspannt
  • Zustand 3 ("Condition Three"): Patronenlager leer, volles Magazin eingeführt, Schlagstück entspannt
  • Zustand 2 ("Condition Two"): Patrone im Lager, volles Magazin eingeführt, Schlagstück entspannt
  • Zustand 1 ("Condition One"): Patrone im Lager, volles Magazin eingeführt, Schlagstück gespannt, Sicherung eingelegt
  • Zustand 0 ("Condition Zero"): Patrone im Lager, volles Magazin eingeführt, Schlagstück gespannt, entsichert

Einige diese Zustände sind sicherer als andere (z.B. sollte eine Single-Action-

Pistole ohne Fallsicherung niemals in Zustand 2 geführt werden), während andere eine schnellere Schussabgabe ermöglichen (Zustand 1). Um ein konsistentes Training sicherzustellen geben die meisten Organisationen, die eine 1911-Pistole einsetzen, den Ladezustand vor, in dem die Waffe zu führen ist.

Gefechtsbereitschaft − der Cooper-Farbcode

Der wichtigste Punkt, einer tödlichen Konfortation zu begegnen, ist laut Cooper weder die Waffe noch die Kampftechnik, sondern die Gefechtsbereitschaft, wie er

in seinem Buch Principles of Personal Defense beschreibt. Im Kapitel über Wachsamkeit präsentiert Cooper eine Adaption des Systems des Marine Corps um verschiedene Stufen der Wachsamkeit zu beschreiben:

Der Farbcode, wie er originär von Cooper eingeführt wurde, hatte nichts zu tun

mit taktischen Situationen oder Alarmstufen, sondern vielmehr mit dem Status der eigenen Aufmerksamkeit. Wie Cooper lehrte, bezieht sich dies auf den Grad der Gefährdung der man begegnen möchte, um auf die bestehende Situation angemessen zu reagieren. Cooper beanspruchte nicht, dies erfunden zu haben, jedoch war er offenbar der erste, der dies als Hinweis auf eine Denkweise formulierte.

  • Weiß − Unaufmerksam und unvorbereitet. Wenn angegriffen im Status Weiß, bleibt als einzige Rettung die Unzulänglichkeit des Angreifers. Konfrontiert
  • mit etwas unangenehmen, wird die Reaktion vermutlich "Oh Gott, wie kann
  • so etwas mir passieren!" lauten.
  • Gelb − Entspannt alarmiert. Es liegt keine spezifische Bedrohung vor, jedoch besteht die Gedankenhaltung "heute könnte der Tag sein, an dem ich mich verteidigen muss". Man ist sich bewusst, dass die Welt ein potentiell unfreundlicher Ort ist, und man ist darauf vorbereitet, sich notfalls zu verteidigen. Man hält Augen und Ohren offen, und macht sich klar:
  • "Ich könnte heute schießen müssen." Man muss nicht bewaffnet sein um diesen Zustand anzunehmen, jedoch falls man bewaffnet ist, sollte man in Zustand Gelb sein. Man sollte immer in Zustand Gelb sein, wann immer man
  • in ungewohnter Umgebung ist, oder mit Personen zu tun hat, die man nicht kennt. Man kann für lange Zeitspannen in Gelb sein, so lange man die Möglichkeit hat, sich den Rücken frei zu halten. Man achtet auf
  • Informationen aus der Umgebung,
  • in einer entspannten aber aufmerksamen Weise. Mit Coopers Worten: "Ich könnte schießen müssen."
  • Orange − Spezifisch alarmiert. Etwas ist nicht ganz in Ordnung und erregte Aufmerksamkeit. Man richtet sein Hauptaugenmerk darauf, herauszufinden
  • ob es eine Bedrohung gibt. Die Denkweise ändert sich in "Ich könnte auf IHN schießen müssen". In Zustand Orange setzt man einen gedanklichen
  • Auslöser:
  • "Wenn 'x' passiert, muss ich ihn stoppen." Die Pistole bleibt üblicherweise hier noch im Holster.
  •  
  • Zustand Orange bewirkt eine gewisse Anspannung, kann aber auch für längere Zeit aufrechterhalten werden, falls nötig. Wenn die Bedrohung sich als unbegründet erweist, schaltet man auf Gelb zurück.
  • Rot − Zustand Rot ist der Kampf. Der gedankliche Auslöser, der in Orange aufgebaut wurde, wurde überschritten. "Wenn 'x' passiert, schieße ich auf diese Person."

Das United States Marine Corps benutzt zusätzlich Condition Black für "aktiv im Kampfgeschehen", jedoch empfand Cooper dies als unnötig, da es nicht eine Denkweise sondern einen Vorgang beschreibt.

Zusammengefasst hilft der Farbcode, in einem Kampf zu denken. So wie der Grad der Gefährdung ansteigt, so steigt auch die Bereitschaft, Maßnahmen zu ergreifen. Sobald jemals Zustand Rot eintritt, ist die Entscheidung tödliche Gewalt anzuwenden, bereits gefällt (der "mentale Anstoß" wurde ausgelöst).

Schusswaffensicherheit

Cooper prägte die vier Grundregeln der Schusswaffensicherheit:

  1. Alle Schusswaffen sind immer geladen. Selbst wenn sie es nicht sind,
  2. betrachte sie als wenn sie es sind.
  3. Richte niemals die Mündung auf etwas, dass Du nicht zerstören möchtest.
  4. (Für Fälle, in denen die Waffe ungeladen zu sein scheint, siehe Regel 1.)
  5. Halte den Finger abseits des Abzugs, bis die Visierung klar auf das Ziel ausgerichtet ist. Dies ist die goldene Regel. Der Verstoß dagegen ist die Hauptursache für ungewollte Schussabgaben.
  6. Identifiziere das Ziel und den Hintergrund. Schieße nicht auf etwas, das Du nicht positiv identifiziert hast.

The queen of personal weapons

Cooper wurde hauptsächlich bekannt durch seine Arbeit im Bereich Pistolenschießen, jedoch bevorzugte er Gewehre für taktisches Einsätze. Er beschrieb die Pistole oft als bequem zu führende Notlösung, bis wieder ein Gewehr zur Verfügung steht. “Personal weapons are what raised mankind out of the mud, and the rifle is the queen of personal weapons.”

In den frühen 1980er Jahren veröffentlichte Cooper einen Artikel, in dem er seine Idealvorstellung eines Allzweckgewehrs beschrieb, welches er Scout Rifle nannte. Gegen Ende 1997 stellte Steyer-Mannlicher ein Gewehr entsprechend dieser Vorgaben her, an dessen Entwicklungsprozess Cooper beteiligt war. Obwohl sie kein überragender finanzieller Erfolg wurden, verkauften sich diese Gewehre recht gut und werden weiterhin hergestellt. Cooper betrachtete das Steyer Scout als perfekt und war stolz auf diese Entwicklung. Gewehrschützen schätzen Coopers Konzept und die fortwährende Weiterentwicklung des Scout Rifle als seinen bedeutendsten und beständigsten Beitrag zur Waffenwelt.

Weitere Werke

In den 1960er Jahren prägte Copper den Begriff Hoplophobie − eine irrationale Angst vor Waffen.

Zusätzlich zu seinen Büchern über Feuerwaffen und Selbstverteidigung schrieb Copper mehrere Bücher über die Abendteuer seines Lebens, und auch Essasys und Kurzgeschichten , wie z.  B.:

  • Fire Works (1980)
  • Another Country: Personal Adventures of the Twentieth Century (1992)
  • To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth (1998)
  • C Stories (2004)

Seine Tochter Lindy Wisdom veröffentlichte 1996 die Biographie Jeff Cooper: the Soul and the Spirit.

Cooper war auch beachtet als einer der weltführenden Autoritäten in der Großwildjagd.

Einige seiner Stellungnahmen aus seinem Gunsite Gossip-Newsletter wurden in Waffenzeitschriften als "Cooper's Corner" abgedruckt, und später in The Gargantuan Gunsite Gossip zusammengestellt.

Eine vollständige Bibliographie der Veröffentlichungen Jeff Coopers sind im Jeff Cooper Bibliography Project verfügbar.

Cooper war Gründungspräsident und lebenslanger Ehrenvorsitzender des International Practical Shooting Confederation (IPSC). Allerdings war er kritisch gegenüber der Art und Weise, in der sich IPSC von der ursprünglichen Zielsetzung weg entwickelt zu etwas, dass er rooney guns nannte − hochmodifizierte Pistolen, die nur noch für sportliche Wettkampfzwecke, aber nicht mehr für den täglichen Einsatz geeignet waren.

Der auf Jeff Copper zurückgehende Coopertunnel ist bis heute Teil des internationen IPSC-Regelwerks.

 

Zitate

Owning a handgun doesn't make you armed any more than owning a guitar makes you a musician.

  • Remember the first rule of gunfighting... ‘have a gun.’
  • The media insist that crime is the major concern of the American public today. In this connection they generally push the point that a disarmed society would be a crime-free society. They will not accept the truth that if you take all the guns off the street you still will have a crime problem, whereas if you take the criminals off the street you cannot have a gun problem.
  • Two is one, one is none (Bezüglich der Sicherheit EINER Waffe. Eine Backup-Waffe zu haben sei essentiell.)

 

Quelle Wikipedia

Militär, Polizei und unzähligen privat Personen die eine Waffe zu Ihrem Selbstschutz tragen profitieren Weltweit von Jeff´s Schießtechniken und Lehren.

Er hat das IPSC Schießen ins Leben gerufen auch wenn es nicht mehr das ist was sich Jeff davon versprochen hat. Mittlerweile erfreuen sich in mehr als 60 Nationen auf allen Kontinenten unzählige Schützen/in über diese moderne und sehr dynamische Schießsportart. IPSC bekommt immer mehr Anhänger Weltweit und wird bis hin zur Weltmeisterschaft ausgetragen.

Wir haben Jeff Cooper viel zu verdanken.

Euer Clint

______________________________________________________________________________________________________

 

                                                                   

Am 15.03.2008 verstarb unser Ehrenmitglied Siegfried F. Hübner

 

Der Stuttgarter Siegfried F. Hübner ist seit vielen Jahren ein international bekannter und angesehener Waffenexperte, Combatschießausbilder, Scharfschützenausbilder sowie Polizeifachmann, Berater, Sachverständiger und Autor. Er wird als derjenige angesehen, der das damals in Europa noch unbekannte Combatschießen aus den USA nach Deutschland mitgebracht und hier eingeführt hat. Seine Beiträge über das Deutschießen bzw. instinktive Schießen brachten ihm in Europa die Bezeichnung “Combatpapst” ein.

Hübner wurde 1923 bei Bodenbach im Sudetenland geboren. Er studierte zuerst Elektrotechnik und wurde später nach Kriegsende Akustiker und ein HF-Ingenieur in diesem Bereich. Im 2. Weltkrieg diente er als Obergefreiter in der Luftwaffe (wo er schnell feststellen mußte, daß das herkömmliche Scheibenschießen auf Ringe während der Gefechtsausbildung mit der Realität eines lebensgefährlichen Feuergefechts, bei dem zurückgeschossen wird, nichts zu tun hat!). Nach dem Krieg und fast vier Jahren Aufenthalt in Frankreich kehrte er zurück nach Deutschland und arbeitete in der UKW-Rundfunk- sowie der Niederfrequenz-Akustik und später in der Fernsehtechnik bei einer Rundfunkanstalt. Durch seine berufliche Tätigkeit in der Akustik kam er wieder mit Schußwaffen in Berührung. 1966 schrieb er seinen ersten Artikel, “Der Mündungsknall”, für das Deutsche Waffen-Journal. Diesem Artikel folgten seit dem weit über 100 weitere Artikel in deutschen und internationalen Fachzeitschriften, u.a. im Deutschen Waffen-Journal, Deutsche Polizei, Der Kriminalist, Waffen-Revue, Internationaler Waffen-Spiegel, IWS France und vielbeachtete Beiträge in der renommierten amerikanischen Zeitschrift Guns & Ammo. Seine Artikel befaßten sich alle mit Waffentechnik, Schalldämpfung, Holstern, Ballistik, Selbstschutz, Selbstverteidigung, Scharfschützen und Schießausbildung. Durch seine Berichte und Bücher wurde er international bekannt.

Im Bereich der Waffentechnik hat Hübner sechs Patente und zwei weitere Patente in der Elektroakustik. In verschiedenen Waffenfabriken und bei Herstellern hat Hübner bei Neuentwicklungen von Waffen, Holstern und Munition geholfen. U.a. war er auch an der Entwicklung der Glock-Pistolen beteiligt. Die von ihm entwickelten “Hübner-Spezial-Holster” wurden bei der österreichischen Firma Sickinger gefertigt. Hübner hat darüberhinaus ausführliche Untersuchungen bei Mauser, Heckler & Koch und an der Erprobungstelle der Bundeswehr angestellt.

Sein erstes Buch erschien 1968: Der erste Treffer zählt. Es beschäftigte sich mit Faustfeuerwaffen, Munition und Schiesstechniken und wurde 1995 nochmals in einer überarbeiteten, aktualisierten Neuauflage veröffentlicht. Nach zahlreichen Besuchen und Aufenthalten in den USA, bei denen er praktisches Wissen und weitere Combat-Schießausbildungen u.a. bei so angesehenen Persönlichkeiten wie Thell Reed, Chuck Taylor, Ray Chapman, Rex Applegate, Jack Weaver, Bill Jordan und Jim Cirillo erhielt sowie seine eigenen praktischen Erfahrungen in der deutschen Luftwaffe nutzte, schrieb er das Buch Combatschießtechnik, das zum Basishandbuch für die damals neue Schießausbildung der deutschen Polizei wurde.

Seine Kenntnisse über Schieß- und Waffentechniken, Selbstschutz und Selbstverteidigung holte Hübner sich immer direkt an den Quellen und Brennpunkten im In- und Ausland. Er lernte beim FBI in Quantico in Virgina und in Washington, bei der Police Academy von Smith & Wesson in Springfield, beim Los Angeles Police Department (LAPD), der Police Academy und dem Sheriffs Department von Los Angeles, den SWAT-Teams (amerikanische Spezialeinsatzkommandos der Polizei) in Atlanta, Miami, New Mexico und Denver, der New York-Police Academy, den Texas Rangers in Austin, El Paso, Laredo, Lobock und San Antonio, bei der mexikanischen Polizei am Instituto Policia in Mexico Ciudad und in Puebla. Er erlernte außerdem neue Ausbildungsverfahren und Schießtechniken bei der Polizei in Pretoria in Südafrika und in Salisbury im damaligen Rhodesien (heutiges Simbabwe).

Im Jahre 1970 lernte Hübner durch den amerikanischen Colonel Jeff Cooper, einen der besten Schießausbilder der USA, an dessen Gunsite Training Center nahe Paulden in Arizona die neue Combatschießtechnik mit dem “Weaver Stance” kennen und brachte diese nach Europa, nach dem er von Cooper im Combatschießen ausgebildet worden ist. Auf seinen weiten internationalen Reisen und langen Auslandsaufenthalten lernte er von den besten Schützen Mexikos, u.a. beim mexikanischen FBI und der Leibwache in Mexico Ciudad, und in den Ländern Südamerikas und Südafrikas weitere, bei uns unbekannte Schießtechniken (z.B. den Yaqui-Hüftschuß und die Santiago-Deutschußtechnik). In Mexiko ist er ab 1972 mehrmals gewesen, um dort von den besten Schießausbildern, Commandante Luquin und Coronel Quinn Y Gonzales, zu lernen. Neben der erwähnten Yaqui-Schießtechnik auch den Mexican Defense Parcours, das mexikanische Combatschießen. In Argentinien besuchte er die Academia de Policia in Buenos Aires und in Brasilien die Polizeiakademie in Rio de Janeiro. Dies wurde in seinen nächsten beiden Büchern Verteidigungsschießtechnik und Survival-Schießen veröffentlicht. Später kam noch die neue Cirillo-Combatschießtechnik von Jim Cirillo und Erfahrungen von Colonel Rex Applegate, dem Polizei- und Waffenexperten, aus den USA hinzu.

 

Auch in Europa ist er weit herumgekommen. So war er beispielsweise in der Polizeischießschule von Raymond Sasia, dem Direktor der französischen Police National in Paris (der 1962 die FBI-Akademie in Quantico in Virgina besuchte und die FBI-Schießtechnik nach Europa gebracht hatte), in der Polizeischule und dem Schießzentrum in Egedem in Belgien, bei der Kantonspolizei in Zürich und in Bern, dem Sicherheitsbüro in Wien sowie dem Scotland Yard in London. Selbstverständlich auch an vielen Ausbildungsstätten von Polizei und Bundesgrenzschutz in Deutschland, z.B. bei der GSG 9 in St. Augustin, dem SEK Baden-Würtemberg in Göppingen und dem LKA in Stuttgart. Noch während er selbst bei Colonel Conway und Oberst Joast beim österreichischen Bundesheer als Scharfschütze ausgebildet wurde und selber Scharfschützen von Armee und Polizei ausbildete, schrieb er das Buch Scharfschützen-Schießtechnik.

Durch seine vielen Reisen hat Hübner die wahrscheinlich umfangreichsten Kenntnisse über internationale Schießausbildungen bei Polizei und Armeen in der westlichen Welt bekommen und dürfte der einzige deutsche Experte mit diesen internationalen Erfahrungen sein.

Die Auswertung seiner Erfahrungen für Polizisten, Sicherheitsdienste und Zivilisten geschah u.a. in seinen Büchern Der erste Treffer zählt, Combatschießtechnik, Verteidigungsschießtechnik, Waffentechnik, Der internationale Polizei-Combat-Parcours (die als schießtechnische Basisbücher für die Combatschießausbildung der deutschen Polizei verwendet wurden), Survival-Schießen, Defenca, Silencers For Hand Firearms, Selbstschutz vor Verbrechen, Sicherheitsprogramm, Radikale Combatschießtechniken, Scharfschützen-Schießtechnik und Selbstschutztechniken bzw. dessen Neuauflage namens Selbstschutz.

Seine Kenntnisse gab Hübner in speziellen Kursen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an Waffenscheininhaber und Polizeibeamte in Combat-Schießlehrgängen weiter. In seinen CCC-Combatschießkursen vermittelte Hübner als Combatschießausbilder sein Wissen an die Polizei und an Spezialeinheiten sowie an die Armeen in Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Frankreich, Italien und anderen Staaten. Weitere CCC-Combatschießkurse hielt er außerdem in Peru, Mexiko, Südafrika und anderen südlichen Ländern ab. Er schrieb insgesamt über 20 Bücher, von denen das Buch Survival-Schießen und andere auch in die französische, englische, italienische und spanische Sprache übersetzt wurden.

Hübner ist Mitglied und Experte des American Pistol Institute (API), ebenso Mitglied und Experte der von Colonel Jeff Cooper begründeten South West Combat Pistol League (SWCPL), Mitglied der International Police Association (IPA) und als waffentechnischer Berater der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Baden-Würtemberg ständig darum bemüht, daß die Polizei optimale Waffen und Ausbildungen erhält. In den USA ist er als einer der wenigen “schießenden Schriftsteller” bekannt, die nicht nur viel schreiben, sondern die auch wirklich schießen und treffen können! Er ist ständiger Mitarbeiter des Deutschen Waffen-Journals und Berater bei anderen Fachzeitschriften und hat sich in seinen Artikeln immer darum bemüht, ohne Rücksicht auf eventuelle Firmeninteressen oder auf gegenwärtige, aktuelle politische Ansichten und Neigungen so objektiv wie möglich zu schreiben. Dies hat ihm so manche Schwierigkeiten und herbe Kritik eingebracht, von der er sich aber nicht entmutigen ließ.

Siegfried F. Hübner ist am 15. März 2008 nach einem langen und erfüllten Leben im Alter von 84 Jahren verstorben.

 

Veröffentlichungen

  • Der erste Treffer zählt
  • Combatschießtechnik
  • Verteidigungsschießtechnik
  • Waffentechnik
  • Der internationale Polizei-Combat-Parcours
  • Survival-Schießen
  • Defenca
  • Silencers For Hand Firearms
  • Selbstschutz vor Verbrechen
  • Sicherheitsprogramm
  • Radikale Combat-Schießtechniken Gestern und Heute. 1998
  • Scharfschützenschießtechniken. 1999
  • Selbstschutztechnik. 2001

Jedes Jahr zu ehren von Siegfried F. Hübner  veranstalte der SLG Aichtal den ISFH Cup. (Internationalen Siegfried F. Hübner Cup)              Austragungsort ist die BDS-Schießanlage in Philippsburg

 

Ein Combatpabst  der das Combatschießen nach Europa und besonders nach Deutschland brachte, somit Polizeieinheiten, die Bundeswehr, Sicherheitskräften mit den neuen Waffeninnovationen und Schießtechniken revolutionierte.

Danke

Euer Clint

______________________________________________________________________________________________________

 

                                                                                                                                                                     

Michail Timofejewitsch Kalaschnikow  geboren am 10. November 1919 in Kurja, Region Altai; gestorben 23. Dezember 2013 in Ischewsk-Udmurtien, war ein russischer Waffenkonstrukteur und Generalleutnant. Er entwarf das vollautomatische sowjetische Gewehr AK-47, mit geschätzt bis zu 100 Millionen Stück eine der meistproduzierten Waffen der Welt. Die Abkürzung AK-47 steht für Awtomat Kalaschnikowa obrasza 1947. Kalaschnikow wurde zweimal als Held der sozialischtischen Arbeit und außerdem als Held der Russischen Föderration ausgezeichnet.

Michail Timofejewitsch Kalaschnikow und Eugene Morrison Stoner

Im Jahr 1930 wurde Kalaschnikow mit seiner Familie vom stalinistischen Regime im Zuge der Repression gegen die sogenannten Kulaken in das Gebiet von Tomsk deportiert. 1936 verließ er die Schule und begann eine technische Ausbildung bei der Turkestan-Sibirischen Eisenbahn, bei der er als Techniker arbeitete. Mit 19 Jahren wurde er zur Roten Armee eingezogen und diente anfangs in der Fahrschule und der Instandhaltung. In der Anfangsphase des Deutsch-sowjetischen Krieges kämpfte Kalaschnikow als Panzerkommandant, bis sein Panzer im Herbst 1941 in der Schlacht bei Brjansk in Brand geschossen und er an der Schulter schwer verletzt wurde. Im Lazarett hörte er, wie sich Infanteristen über die russischen Waffen beklagten, und begann daraufhin, erste Konzepte für ein neues Gewehr zu entwerfen.

Kalaschnikow stieg danach zum führenden Waffenkonstrukteur der UdSSR auf. 1947 präsentierte er als Prototyp das Sturmgewehr AK, das die Sowjetarmee ab 1949 einführte. 1959 wurde es, um die Herstellung zu vereinfachen, modernisiert und fortan unter der Bezeichnung AKM (M für modernisirowannyj, modernisiert) geführt.

 

Die Waffenfabrik von Ischewsk im mittleren Ural ist Geburts- und Produktionsstätte der Kalaschnikow. Kein anderes russisches Fabrikat hat so weitgehend den Weltmarkt erobert wie diese Waffe. Sie wurde in den folgenden Jahrzehnten von zahlreichen Ländern weltweit nachgebaut und modifiziert; sie diente als Standardbewaffnung der Infanterie vieler Armeen, darunter auch in sieben der acht Mitgliedstaaten des Warschauer Paktes (nur die Tschechoslowakei ging mit dem Sturmgewehr Sa vz.58 eigene Wege). Der Automat Kalaschnikow wurde an viele kommunistisch orientierte Länder der Dritten Welt geliefert und findet nicht zuletzt deshalb bei vielen Guerilla-Truppen bis heute Verwendung. Das AK-47, einschließlich aller Weiterentwicklungen und Versionen (beispielsweise AK-74), wurde bisher etwa 80 bis 100 Millionen Mal gebaut.

Kalaschnikow erhielt für seine Erfindung zweimal den Titel Held der sozialistischen Arbeit (1958 und 1976), den Stalinpreis (1949) und den Leninorden (1964). 1971 wurde ihm der Doktortitel für Technische Wissenschaften verliehen. Der russische Präsident Boris Jelzin verlieh Kalaschnikow 1994 anlässlich seines 75. Geburtstages den Orden Für hervorragende Dienste für das Vaterland zweiter Klasse und ernannte ihn zum Generalmajor. 1999 wurde er zum Generalleutnant befördert.

Bis zu seinem Tod lebte er zurückgezogen in Ischewsk von einer bescheidenen Pension. Nach dem Erfolg einer Wodka-Marke Kalaschnikow, an der der Waffenkonstrukteur nicht beteiligt ist, bot Kalaschnikow in Zusammenarbeit mit der Firma Marken Marketing International aus Solingen unter seinem Namen Konsumartikel wie Taschenmesser und Uhren an.

Anlässlich einer UNO-Konferenz zum Thema Kleinwaffen äußerte Kalaschnikow in einer Erklärung „Bestürzung“ darüber, „dass gerade seine Gewehre überall auf der Welt so viel Unheil anrichteten“, und kritisierte das Fehlen einer wirksamen internationalen Kontrolle des Waffenhandels. Allerdings ließ er sich zu runden Geburtstagen seiner Erfindung regelmäßig gerne feiern, so auch 2007, als die Kalaschnikow 60 Jahre alt wurde.

Anlässlich seines 90. Geburtstages wurde Michail Timofejewitsch Kalaschnikow am 10. November 2009 durch einen Erlass des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew die Auszeichnung „Held der Russischen Föderation“ verliehen.

Im November 2013 erlitt Kalaschnikow einen Schwächeanfall, er wurde in eine Klinik nach Ischewsk, Udmurtien gebracht. Dort verstarb er am 23. Dezember 2013. ,

Quelle Wikipedia

 

Michail Timofejewitsch Kalaschnikow einer der erfolgreichsten und berühmtesten

Waffenkonstrukteure. Jedes Kind und jede Oma auf unseren Planeten kennt die AK 47 Kataschnikow.

Kalaschnikow war stolz auf seine Erfindung, denn sein Gewehr verteidigt und schützt sein Land. Er hat deshalb viele Ehrungen und Auszeichnungen erhalten.

Aber er kannte auch die Kehrseite der Medaille denn sein Sturmgewehr kam Weltweit a in viele falsche Hände. Die AK 47 hat sehr viel Leid unter den Menschen gebracht.

Michail Timofejewitsch Kalaschnikow war dieses klar und wenn er das hätte Regeln können, dafür gesorgt das seine Erfindung nur zur Verteidigung seines Vaterlandes und der Verbündeten gebaut wird.

Ein Mann mit Liebe zum Vaterland, Stolz und Gewissen.

 

Euer Clint

 

Demnächst

                                              

 

 

 

William B. Ruger wurde am 21. Juni 1916 in Brooklyn, New York geboren.

William B. Ruger entwickelte sehr früh seine Leidenschaft für Waffen, alles begann damit als er sein eigenes Gewehr von seinem Vater im zarten Alter von 12 Jahren bekam.                                                                                                                        

Als junger Mann Studiert William B. Ruger  an der Universität von North Carolina in Chapel Hill.

An der Universität  übernahm Ruger einen leeren Raum in der er eine Werkstatt einrichtet um sich dort mit Waffenentwicklungen zu beschäftigen.

Im Jahr 1938, entwarf Bill mit seinen ersten Entwürfen ein leichtes Maschinengewehr. Bei der Armee der Vereinigten Staaten kam William B. Ruger ins Gerede und stand damit gleich im Fokus der Beamten der US Army Ordnance. Denen gefiel seine Waffenentwicklung so sehr, dass Sie William B. Ruger gleich als Waffendesigner einstellten.

Das war der beginn seiner mehr als 53 jährigen Karriere in der Waffenbranche als Erfinder und Designer.

Mit dutzenden von Erfindungen, Patenten, Modellen und Sportwaffen brachte William B. Ruger mit seiner geründeten Firma Sturm & Ruger den dauerhaften den Erfolg ein.

Sturm & Ruger wird in den kommenden Jähren zu einer der größten Waffenhersteller der Vereinigten Staaten.

Von Anfang an ist das Unternehmen mit vielen Innovation und Sicherheitskonzepten am Mark ein Vorreiter.
William B. Ruger baute weiterhin sein Unternehmen aus und seine Waffen erreichten Weltbekanntheit. Er ist nicht nur ein Waffenexperte, Erfinder, Designer und Ingenieur, er war  auch ein erfahrener Hersteller und Vermarkter seiner Schusswaffen.[

Seine Firma Sturm & Ruger hat mehr als 20 Millionen Schusswaffen für Jagd, Sportschießen, Sammeln, Selbstverteidigung, und Behörden für die USA und Weltweit hergestellt werden.

Heute fertig Sturm & Ruger in Newport, New Hampshire, Prescott, Arizona, Mayodan, North Carolina und in der Konzernzentrale in Southport, Fairfield, Connecticut. Es werden immer noch hochwertige Gewehre, Schrotflinten, Pistolen und Revolvern für eine Vielzahl von Modellen für Schießsport, Jagd und Polizeieinheiten hergestellt.

 

 

 

 

 

 

Seine Präzisions-Feinguss Techniken sind sehr gefragt die für eine Vielzahl von Branchen, darunter Luft- und Raumfahrt oder Automobilindustrie angewendet werden.

Am  6. Juli 2002 im hohem Alter von 86 Jahren, starb William B. Ruger zu Hause in Prescott, Arizona.

RL Wilson, Schusswaffen Historiker und William B. Ruger Biograph schrieb über William B.Ruger " Ruger war eine echtes Feuerwaffen Genie“.

Die  Konstruktionen das Engineering,  die Herstellung und Vermarktung von Waffen beherrschte Bill Ruger wie kein zweiter.                                                                                   

Niemand im 20. Jahrhundert dominiert so klar die Branche.

Die besondere Anziehungskraft der Qualitätsfeuerwaffen von Sturm & Ruger haben William B. Ruger den Ruhm, wie einst Samuel Colt oder Horace Smith und Daniel B. Wesson eingebracht und somit für alle Jäger, Sportschützen und Behörden Weltweit  Unvergessen gemacht.

 

 

 

Quelle Foto Wikipedia

 


Eigene Webseite erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!