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Elmer Keith Memorial Shoot 2012

 

Am 05.09.2012 in Bottrop - Boy im Bunker war es endlich so weit,

zum 2 mal den Elmer Keith Memorial Shoot und Wanderpokal auszuschießen.

Trotz langer Vorbereitung und früher Bekanntgabe im Verein,

wie auch früh versandte persönliche Einladungen, war die Beteiligung

doch mäßig, und nur einer der sich mit eine .44’er  traute.

So ging der Wanderpokal an den Schützen mit der .44’er.

( der Autor persönlich war’s ) 

So den Gram beiseite geschoben. Kommen wir zum Sportlichen.

Die Übungen hatten es in sich und keiner auch nicht der sich die

Gemeinheiten ausgedacht hat, hat diese Übungen jemals zuvor gesehen.

( Klingt wie die Ansage von Raumschiff Enterprice )

Kommen wir zum Teil 1

The Long Trail

Für einige Schützen ein langer und erkenntnisreicher  Weg.                                                                                                                  

30 Schuss Magnum mit Schmackes geladen, mit Hindernissen auf

verschiedenen Distanzen versehen, mit einer Zeitvorgabe von 120 Sek.

und jede Sekunde Überschreitung wurde mit 1 Ring Abzug bestraft. 

Stehend, Kniend, an einer Barrikade vorbei, durch eine Röhre ( Eimer )

und zum Schluss mit der schwachen Hand schießen. Distanzen 25 bis 5 Meter.                                                                                                                                                                     Das war Stress pur.

Ein Schütze sagte zu mir, wie soll das gehen mit der schwachen Hand e

ine .44’er schießen.   „es geht“

 

 

 

 

Teil 2

Hit the Point

 

Simpel im Aufbau aber schwer „wegen der Distanz“ zu schießen.

Es wurden bei dieser Übung 20 Bierdeckel ( die Marke spielte keine Rolle )

an feinen Drähten so aufgehängt das diese bei einem Treffer sofort herunter fielen. 

Jeder getroffene Bierdeckel 10 Punkte.

Der Haken ... 36 Meter Entfernung nur 20 Schuss zur Verfügung und

130 sek. Gesamtzeit. 

Start vor Kugelfang.

Das heißt 36 Meter „sprint“ Waffen und Munition vom Tisch nehmen,

laden und dann schießen.

Daran haben sich alle die Zähne ausgebissen „auch ich“ .

 

Auch wenn Revolver nicht so Modern daher kommen und nicht jeder

Elmer Keith kennt, sollte wissen das ein Mann wie Elmer Keith maßgeblicher 

Wegbereiter moderner Magnumrevolver war.     

Ohne Elmer Keith währe der Schießsport in unserer Zeit um vieles Ärmer.

Es gibt noch viele große Namen mit herausragenden Iden und Erfindungen

die mir prompt in Gedanken erscheinen. Denen gilt es für uns, zu Erinnern

und zu würdigen.

Der Elmer Keith Memorial Shoot ist eine Form der Würdigung.

 

 

Euer Clint

 

 

 
 

Elmer Keith Memorial Shoot 2011

  

 
Elmer Keith Memorial Shooting 2011….
mehr als nur mit einem Magnumrevolver schießen!
Einige Schützen mit Ihren Pistolen hätten wahrscheinlich bei diesem anspruchsvollen Event
den Kürzeren gezogen.  
Alle geladenen und teilnehmenden Schützen waren von den Anforderungen der Übungen sichtlich überrascht.
In der ersten Übung hatten es die drei unterschiedlichen Präzisionsscheiben in sich, die auf den folgenden Bildern zu sehen sind.
Sie wurden aus 25 Meter Distanz mit jeweils 5 Schuss beschossen. Ein kleiner symbolischer Cowboyhut mit einem Durchmesser
von 10 cm mußte am Schluss mit einem Schuss beschossen werden der dann bei einem Treffer das Gesamtergebnis verdoppelte.     

 

Die Schützen und auch der Autor der diese fiesen ;-) Scheiben entwarf, hatten reichlich Mühe damit.

Die zweite Übung war hinterhältig und sehr Anspruchsvoll.

 Ganz einfach…. 35 Meter Distanz, reichlich Konservendosen und diese dann auf einen schwebenden Balken gestellt.
Alle Dosen waren mit Punktzahlen belegt und eine kleine dünne Coladose war der X zwei Multiplikator.
Das Hinterhältige war, traf man den Balken fiel die eine oder andere Dose herunter und aus der Wertung. Bei der X zwei Dose ist das schon Bitter.
Also hieß es sich zu Konzentrieren und auf die Zunge kauen.
Außerdem wurden alle Übungen unter Zeitdruck geschossen und erschwerte alles zusätzlich.
Nur einer hatte die Nerven und traf fast alle Multiplikatoren.

Es wurde in zwei klassen Geschossen.

Klasse 1 Revolver bis .357 Magnum
Klasse 2 Revolver über .357 Magnum ( sprich .44 Magnum :-) )
 
Die Multiplikatoren waren der Schlüssel zum Gesamtsieg.

Ein Ehrenpokal für den besten Schützen aus beiden Klassen.

Markus hatte die besten Nerven an diesen Abend.
Aber der Ehrenpokal muss im nächsten vom Gewinner wieder mitgebracht und verteidigt werden.
 
Ein besonderes Lob geht an Ulrich Sander von U.S. BOOKS
Der für den Gewinner des Ehrenpokals ein seltenes Buch von Elmer Keith (SIXGUNS)
als Preis auslobte.

http://www.usbooks.de/

 

Die Ergebnisse
Klasse 1 Revolver bis .357 Magnum

 

Name
Vorname
Schnell&Präzise
Die Schießbude
Ergebnis
Platz
Jezek
Markus
83
280
363
1
Sandkühler
Jörg
77
280
357
2
Krüger
Frank
160
160
320
3
Kreutz
Jürgen
70
70
140
4
Schubert
Thorsten
53
40
93
5
Kaiser
Wolfgang
19
70
89
6
Dinter
Ralf
74
10
84
7
Flaisch
Fred
53
20
73
8
Breuer
Peter
26
10
36
9
Kemper
Karl
10
20
30
10
Glass
Martin
7
20
27
11
Heine
Thorsten
7
10
17
12

 

 
Klasse 2 Revolver über .357 Magnum ( sprich .44 Magnum :-) )

 

Name
Vorname
Schnell&Präzise
Die Schießbude
Ergebnis
Platz
Jezek
Markus
67
300
367
1
Krüger
Frank
74
160
234
2
Sandkühler
Jörg
19
90
109
3
Sander
Ulrich
32
70
102
4
Heine
Thorsten
23
10
33
5

 

 
Am Ende steht fest Revolverschießen mit Anspruch das Elmer Keith alle mal
verdient hat. Ein Mann der das Großkaliberschießen, die Großwildjagd für Revolverschützen und Jägern positiv verändert hat.
 
Der Anspruch wird steigen und es werden alle die sich mit anderen Revolverschützen
messen wollen, werden aufgerufen sich dem Elmer Keith Memorial Shoot zu stellen.
Im nächsten Jahr wird es wieder heißen     " Hell, i was there"   

 

             

Steel Pin Challenge 2011

                       

  

Am 25.06.2011 fand das erste Actionevent der Jagd und Sportschützen Marl e.V. statt.

Ein toller Event. Eine Wiederholung ist für das Jahr 2012 geplant.

 

 

Ein ausführlicherer Bericht unter:

http://www.jagdundsportschuetzen-marl.de/main/disziplinen/Mehrdistanz.pdf

 

 

 

                                   Pirates of IPSC Bochum 2011  
                                                    
Endlich nach langer Zeit ist es wieder soweit ich
habe mich nach langer Zeit aufgemacht um ein
IPSC Macht zu bestreiten.    
 
Die Range Bag ist startklar.                                                          
Kurzer Rückblick:
Ein alter Schützenfreund Thomas den ich vor 
Jahren zum IPSC Schießen verführt hatte,
erzählte mir mit Stolz dass er sein erstes
IPSC Match in Bochum als Matchdirektor
ausrichtet und mich deshalb fragte ob ich mit
von der Partie bin. Da musste ich nicht lange
nachdenken, das ist Ehrensache. Erstens steht
Thomas voll hinter sein Hobby und macht es
richtig gut, zweitens habe ich IPSC schon immer
gern geschossen denn es macht tierischen Spaß,
drittens ist diese Sportart erhaltenswert, muss
unterstützt werden wie und wo auch immer.
Alles war bis in kleinste Organisiert und ich
konnte mich sofort problemlos Online zum ersten
Match Pirates of IPSC   anmelden.
Alle Ro`s und Helfer denen Thomas zur Seite s
tanden sind langjährig erfahrende IPSC Schützen
die dieses Level 2 Match zu einer echt runden
Sache machten.
Sechs Stages davon zwei Short Corse, zwei Medium
Corse, zwei sehenswerte Long Corse  und alle
natürlich angemeldet und Sanktioniert.  
Wie gesagt alles perfekt, wie immer im IPSC Sport.  
Pünktlich wie es sich gehört angemeldet,
um die ( Scoreshiets ) Startkarten in Empfang zu
nehmen. Keine Eile sagte man mir  Statsdirector
Patrick die liegen schon am Schießstand bereit.
Super dachte ich , der Papierkram bleibt mir erst
mal erspart.
 
 
Ja Richtig die Anmeldung, aber kein Motorrad weit
und breit.
 Als es dann zum Schießstand ging war ich
wirklich froh, dass ich mich angemeldet habe.
Denn das was Thomas und seine fleißigen Helfer
gezaubert haben kann sich sehen lassen.

 

Einfach super gemacht!
Erst mal auf den Stand und sich orientieren. Wo
ist hier die Safety area. Ja alles klar dort,
gleich hin und ordnungsgemäß das gesamte
Gerödel ( Belt Holster, Magazintaschen ect.)
anlegen. In der Safety area hat Munition absolut
nichts zu suchen! Waffen und Munition dürfen hier
auf keinen Fall zusammen kommen! So jetzt die
meine Glock  17 ( meine Tupperware ) aus dem
Futteral , alles checken und ab ins Holster
„ startbereit“.   
 Ab jetzt zählt nur noch der Wunsch Double -Alpha
Die Squad`s ( Gruppen ) sind jetzt aufgeteilt und
es geht nach und nach ans Briefing (Abläufe
erläutern). Zum Schluss werden die Schützen in
der Reihenfolge benannt wann sie an der Reihe
sind ihre Stage zu schießen.
Jetzt geht`s los ich bin dran und mein Puls geht
hoch die Kommandos kommen, Shooter load and
make ready, ich lade und Holster meine Waffe
ordnungsgemäß, are you ready? ... der Ablauf geht
in kürzester Zeit durch mein Gehirn ... ich nicke
dann .... stand by ... beeep.
Meine Hand geht in kürzester Zeit zur Glock ,
jetzt alles richtig machen die ersten Targets
(Scheiben) erscheinen Bäng, Bäng …..Bäng,Bäng
das erste Stakkato habe ich hinter mir, gut
getroffen- das noch so im Augenwinkel gesehen,
weiter geht’s Doubelten nach Doubelten folgen ich
bin unter Strom und Adrenalin geht durch meinen
Körper, jetzt noch die  letzten Targets und
Steelplates treffen Bäng, Bäng …..Bäng, Bäng und
schon vorbei. If you finnisch, höre ich und nicke
wiederum, unload your gun and show clear, ich
löse das Magazin aus der Waffe öffne den
Verschluss, entnehme die letzte Patrone aus dem
Patronenlager und zeige dem RO meine entladene
Waffe, gun is clear ertönt es und sogleich
slied and hämmer douwn holster ... range is clear.
Endlich die erste Stage ist gut gelaufen und auch
gut geschossen. Die Auswertung sieht gut aus...und
ich bin  zuversichtlich die anderen Stages gut
zu Meistern.
 
Alle Stages waren gut gestaltet, besonders die
Stage 3 u. 6 long corse mit jeweil mehr als 30
Schuss im Programm. Da waren sich alle einig ,die
Stages sind für die räumlichen Verhältnisse toll
gestalte.
Sicher waren alle Stages durchweg und ein großes
Lob an die RO`s die alle Schützen souverän betreut
haben.
Auf den Bildern gut zu sehen - Geschwindigkeit
ist angesagt.
 
 
 
Das alles lief so gut das nach ca. zwei Stunden die
ersten drei Stages geschossen waren und zur
ersten Pause befohlen wurde. Eigentlich waren
alle Schützen gerade erst warm geschossen  und
hätten gerne weiter geschossen, aber auch hier
haben Thomas und seine Helfer vorgesorgt.
 
Leckeres vom Grill!
Da haben sich gleich einige am Morgen die
ersten Würstchen und Koteletts gegönnt. Ich
wollte lieber bis nach dem Match warten. Denn
bekanntlich Schießt es sich schlecht mit vollen
Magen.
Auch die zweite Matchhälfte verlief reibungslos
so dass das Match an diesem Tag schon vor
14:00 Uhr zu Ende ging.
Jetzt hatte ich nach dem Match die Zeit, auch was
vom Grill zu genießen. Auch Thomas kam zu mir
und erzählte mir dass er sehr zufrieden sei und
der zweite Matchtag ruhig kommen könne. Ich
wiederum versprach Ihm  am nächsten Tag zu
kommen um zu sehen wie es weiter ging und an der
Siegerehrung teil zu nehmen.
Auch der zweite Tag  verlief für die anderen
Schützen super. Die Verlosung der Preise  
und die Siegerehrung konnten recht früh
durchgeführt werden.

Thomas bedanke sich an alle Helfer und Teilnehmer

für dieses gelungene Match.         

          
Siegerehrung:
Die Senioren räumen ab, aber auch Thomas und die
Jugend zeigten was sie können.
 
                               
Fazit : Pirates of IPSC war für mich
Presönlich ( (80 % = 6 Platz Produktion ),
sowie für alle anderen Teilnehmer eine rundum
gelungenes IPSC Match.  Ein tolles Match das einer 
Wiederholung würdig ist.
IPSC  ein Schießsport der Sicher, Konsequent in
der Durchführung ist und deren Schützen loyale
staatstragende Bürger sind. 
Pirates of IPSC  Hier geht es zur offiziellen
Seite und den Ergebnissen.
 
Der Autor schaut ein bischen du..
aus der Wäsche oder?!            
Wird schon klappen.
  
Diligentia, Vis, Celeritas       
Euer Clint       
                                                                                                                         

 

 


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