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                     " Magnum "

                                 Zuerst .357 Magnum    dann  ....  .44 Magnum und zu  

                                   guter  letzt ... 500 Magnum  

                                  

                                 

Das Wort “Magnum” vermag bei Benutzern von Faustfeuerwaffen ein Gefühl der Ehrfurcht zu erzeugen, denn Smith & Wesson beförderte die Welt nach Anregung von Philip B. Sharp im Jahre 1935 mit einem .357 Mag. Revolver ins Magnum-Zeitalter.
Dreißig Jahre lang behielt der .357 Magnum seine Vorherrschaft als stärkste Faustfeuerwaffe der Welt, andere große Waffenhersteller zogen mit der Herstellung von .357 Magnum Revolver wie von Colt, Ruger, Dan Wesson, Charter Arms, Taurus, Rossi, Manurhin, Weihrauch, Korth ect. nach. So wurde das Kaliber .357 Magnum weltweit verbreitet und ist immer
noch das meist gebrauchte Revolverkaliber bei Schützen, Jäger und Behörden.
Im Jahre 1955 setzte Smith & Wesson wieder mal nach Anregung dieses mal vom Großwildjäger Elmer Keith mit dem Model 29 im Kaliber .44 Magnum einen drauf. Somit sollte dieses Kaliber .44 Magnum denselben Boom und dieselbe Wertschätzung wie auch der .357 Magnum zuteil werden. Die Hollywood Filme des unerbittlichen „Dirty Harry“ alias Clint Eastwood machten das Modell 29 und den .44`er Magnum weltberühmt.
1964 wurde das Kaliber .41 Magnum mit Model 57 wiederum von Smith & Wesson eingeführt und sollte als die ideale Waffe für den Polizeidienst eingestuft werden und die Lücke zwischen .357 Magnum und .44 Magnum schließen. Trotz sehr gute Ballistische Werte wurde dem .41 Magnum Revolver weniger Beachtung zuteil, und bekam somit eine geringere Verbreitung unter den Behörden, Jäger und Schützen.
Im kalifornischen Pasadena entwarf Harry Sanford die erste Magnum-Pistole und brachte die .44 Auto Mag 1971 auf dem Markt, kurz darauf 1973 kam die .41 Auto Mag und 1974 .357 Auto Mag im Programm von Harry Sandford dazu. Zu teuer im Preis und in der Herstellung wurde die Produktion nach mehren Firmwechsel im Jahre 1980 entgültig eingestellt.
In den 80`er und 90´er gab es immer mehr neue Patronen / Waffen Entwicklungen wie die Wildey Selbstladepistole im Kaliber .45 Winchester Magnum, Coonan in .357 Magnum, .32 H&R Magnum oder von AMT die AutoMag nach 1911`er Muster gebaut.
Es folgten entspechende Wildcats wie im Kaliber .475 Wildey-Magnum, .400 Coborn oder .9 mm Winchester Magnum. Auch Großkalibergurus wie Lineborg oder Dick Casull arbeiteten intensief an Hochleistungswaffen.
In dieser Zeit machten andere von sich reden, LAR mit der Grissly und von IMI die Desert Eagel die immer noch sehr populär und gefragt ist. Die Grissly wurde in den Kalibern wie .45 Winchester Magnum, .44 Magnum, .357 Magnum und zuletzt im neuen Superkaliber .50 Action Express gefertigt. Die Herstellung dieser Waffe wurde am Ende der 90`er leider eingestellt. Die Desert Eagel kann sich behaupten und wird in den Kalibern .50 Action Express, .44 Magnum, .41 Magnum und .357 Magnum weiterhin angeboten.
Auch Linebaugh konnte sich trotz superstarker Waffen wie .500 Linebaugh, .475 Linebaugh wegen zu hoher Waffenpreise nicht durchsetzen. Aber Dick Casull hat es mit der Firma Freedom Arms geschafft und den .454 Casull (mit mehr als die doppelte Leistung einer .44 Magnum ca. 2500-3000 Joule) als hervorragenden Singel Action Revlover am Magnumhimmel ganz oben durchgesetzt. Wie immer werden viele Firmen auf diesem Zug aufspringen und eigene Waffen im Kaliber .454 Casulls bauen und dem Magnum interresierten Schützen anbieten.
Aber auch das Kaliber .454 Casull gehört neuerdings zum alten
Eisen, denn Smith & Wesson setzte sich wieder einmal selbst die
Magnumkrone auf und stellte ende 2002 dem .500 Smith & Wesson Magnum vor. Dieser Revolver stößt mit diesem Kaliber,
im Großkaliber Büchsen bereich vor und erreicht Spitzenwerte
von mehr als „3200 Joule“ Mündungsenergie.
 Aber eines seht sicher fest, wenn ein Schütze, Jäger oder Waffenliebhaber einmal mit einer Magnum schießt den ergreift die Erfurcht und so manchen lässt es nicht mehr los.
 
 
Euer Clint
 

 

 

.357 Magnum  

 

Smith & Wesson Mod. 686 6"      

Colt Phython  4"

                      

                                   

Kaliber: .357 Magnum
Maße :
Ø Hülsenhals: 9,21 mm
Ø Geschoss: 9,04-9,09 mm
Ø Patronenboden: 11,18 mm
Hülsenlänge: 32,77 mm
Patronenlänge: 40,40 mm
Gewichte :
Geschossgewicht: 6,00-13,0g g
Pulvergewicht: bis 1,23 g (19 grain)
Gesamtgewicht: bis 19,7 g
Technische Daten :
Geschwindigkeit V0: 320-590 m/s
max. Gasdruck: 3200 Bar
Geschossenergie E0: 680-1140 J
 

Smith & Wesson beförderte die Welt nach Anregung von Philip B. Sharp im Jahre 1935 mit einem .357 Mag. Revolver ins Magnum-Zeitalter.

Die Munition .357 Magnum wurde von der Firma Smith & Wesson entwickelt. Sie entspricht einer um ca. 3,4 mm längeren .38 Special Hülse. Dadurch wird vermieden, dass die stärkere .357 Magnum-Munition in .38 Revolvern verschossen wird, denn der durch die .357 Patrone entstehende Gasdruck könnte die Waffe zerstören und somit den Schützen gefährden. Es ist jedoch gefahrlos möglich .38 Special Munition in .357 Magnum Revolver zu verschießen. Ursprünglich wurde die .357 Magnum-Munition nur für Revolver hergestellt.

 

 

 

.41 Magnum

Dieses Kaliber wurde 1963 Reminton entwickelt. Obwohl Smith & Wesson die Patrone samt zugehörigen Revolver, dem Modell 57, herausbrachte, sind die geistigen Väter des Kalibers die legendären amerikanischen Waffenspezialisten Elmer Keith, Bill Jordan und Skeeter Skelton. Diese wollten damit die Lücke zwischen .357 und .44 Magnum schließen. Das Model 57 wurde zu anfangs in brüniert oder in Nickel in den Lauflängen 4“ 6“ 8 3/8“ ausgeliefert.

 
Das Model 58 Military and Police ebentfalls angeregt Keith, Jordan und Skelton wurde 10 Juli 1964 eingeführt. Die Herstellung dieses Revolvers so versicherte Smith & Wesson einstimmig mit den Waffenspezialisten Keith, Jordan und Skelton, dass das Model 58 der ideale Revolver für den Polizeidienst sei. Das Model 58 war hauptsächlich für den Einsatz bei der Polizei entwickelt worden. Der Revolver war daher im Zeitpunkt seiner Einführung nur mit 4“ Lauf in brüniert oder Nickelfinish erhältlich. Trotzdem wurde das Modell zur Zeit seiner Einführung von den Dienststellen gut aufgenommen.
Obwohl das Model 57 im Kaliber .41 Magnum bei Sammlern und Revolverfans eine beliebte Waffe ist, besaß es nie den Ruf oder die Berühmtheit des Modells 29 in .44 Magnum.
 
 
Geschoßgewicht: 210 grains, V0 in m/s: 395, E0 in Joule: 1065                            

 

 

.44 Magnum 

            

 

Smith & Wesson Mod. 629-1  6 "                                             

Colt  Anaconda  6 "

Die .44 Magnum ist eine leistungsstarke Patrone für Kurzwaffen. Sie wurde in erster Linie für die Verwendung in Revolvern ausgelegt, daher besitzt die Patronenhülse einen Rand. Es wurden aber auch einige Pistolenmodelle entwickelt, die die .44 Magnum verschießen können. Der Name gibt das nominelle Kaliber der Patrone an, das 0,44 Zoll (11,176 mm) beträgt, der Zusatz Magnum weist auf höhere ballistische Leistungen innerhalb dieser Kaliberklasse hin.

Nach Anregung vom Großwildjäger Elmer Keith präsentierte 1955 der Waffenhersteller Smith & Wesson aus Springfield, Massachusetts, mit dem Modell 29 erstmals einen sechsschüssigen Revolver der Kaliberbezeichnung .44 Magnum.
 

Die Hollywood Filme des unerbittlichen „Dirty Harry“ alias Clint Eastwood machten das Modell 29 und den .44`er Magnum weltberühmt.

 

In Abhängigkeit von der Laborierung und vor allem der Lauflänge der verwendeten Schusswaffe erzielen Patronen des Kalibers. 44 Magnum Geschossenergien an der Mündung von knapp unter 1000 bis zu fast 1500 Joule. Gebräuchliche Lauflänge liegen zwischen 3 und 12 Zoll (inch, = 2,54 cm), üblich sind solche von 6 bis 6 ½ Zoll, entsprechend 152-165 mm.
 
Erst in jüngerer Vergangenheit haben sich auch halbautomatische Selbstladepistolen wie zum Beispiel der Desert Eagle von Israel Military Industries für bekannte Magnum-Kaliber wie .44 am Markt etabliert.
Wegen ihrer Größe, ihres Gewichtes und ihres extremen Schussverhaltens eignen sich Revolver des Kalibers .44 Magnum kaum zum ständigen Führen, etwa im Bereich des Personenschutzes. Ihre Verwendung beschränkt sich häufig auf das Sportschießen und den jagdlichen Einsatz (z.B. zur Abgabe des Fangschusses). Nicht zu verkennen ist allerdings die durchaus abschreckende Wirkung einer Magnum-Waffe.
Kaliber: . 44 Magnum
Maße :
Ø Hülsenhals: 10,92 mm
Ø Geschoss: 10,87-10,92 mm
Ø Patronenboden: 13,06 mm
Hülsenlänge: 32,64 mm
Patronenlänge: 40,18 mm
Gewichte :
Geschossgewicht: 11,7-20,09 g (180-310 grain)
Pulvergewicht: 0,55-1,65 g (8,5-25,5 grain)
Gesamtgewicht: bis 29,3 g
Technische Daten :
Geschwindigkeit V0: 300-500 m/s
max. Gasdruck: 2800 Bar
Geschossenergie E0: 985-1500 J

 

 

.454 Casull 

                                                 

                                                                            

Die Patrone .454 Casull wurde 1957 von Dick Casull und Jack Fulmer entwickelt. Sie basiert auf der Patrone .45 Colt, deren Hülse zu diesem Zweck verlängert und verstärkt wurde. Aus Revolvern im Kaliber .454 Casull können auch .45 Colt Patronen verschossen werden.
Weiterentwicklung:
Die neuere Patrone .460 S&W Magnum entstand wiederum durch die Verlängerung der Hülse der .454 Casull, somit können in Revolvern im Kaliber .460 S&W auch .454 Casull und .45 Colt Patronen geladen werden. Die Patrone .454 Casull übertrifft in ihrer Leistung die der neueren Patrone .50 Action Express, bleibt jedoch hinter der Leistung der Patronen .460 und .500 S&W Magnum zurück.
 
Janz Revolver
 
Kaliber: 454 Casull
Maße :
Ø Hülsenhals: 12,2 mm
Ø Geschoss: 11,5 mm
Hülsenlänge: 35,1 mm
Patronenlänge: 45 mm
Gewichte :
Geschossgewicht: 16-19 g (240-300 grain)
Technische Daten :
Geschwindigkeit V0: ca. 500-600 m/s
Geschossenergie E0: ca. 2000 J
Die Patrone .454 Casull ist eine leistungsstarke Revolverpatrone.

                            

 

 

 
 

.460 S&W Magnum

Die .460 S&W Magnum ist eine leistungsstarke Patrone, und wird aus Revolvern verschossen. Sie erreicht die höchste Mündungsgeschwindigkeit aller kommerziellen Revolverpatronen (2007). Die höchste Geschossenergie wird jedoch mit der .500 S&W Magnum erzielt.
Nach der Vorstellung des X-Frame von Smith & Wesson für das Kaliber .500 S&W Magnum im Jahre 2003 war es nur ein Frage der Zeit bis andere Revolver basierend auf diesem Rahmen erschienen (460XVR und 460V). S&W hat hier ein .45 er Kaliber gewählt . Für die .460 S&W Magnum wurde die Hülse der .454 Casull verlängert um mehr Platz für das Pulver zu schaffen. Die .454 Casull ist wiederum eine verlängerte Version der .45 Colt. Revolver im Kaliber .460 S&W Magnum können somit auch Patronen der Kaliber .454 Casull und .45 Colt verschießen.
 

 

Kaliber:
.460 S&W Magnum
Hülsenform:
Randpatrone
Maße :
Ø Geschoss: 11,684 mm
Ø Patronenboden: 13 mm
Hülsenlänge: 45,72 mm
Patronenlänge: 58,42 mm
Gewichte :
Pulvergewicht: ca. 3,25 g (50 grain)
Technische Daten :
Geschwindigkeit V0: ca. 700 m/s
Geschossenergie E0: ca. 3000 J

 

 

.480 Ruger

Bericht folgt.

 

 

.500 und .475 Linebaugh

Bericht folgt.             

 

.500 Wyoming Magnum

Bericht folgt.

 

 

.500 Smith & Wesson Magnum
 
Den stärksten in Serie gebauten Revolver der Welt zu besitzen und auch präzise zu Schießen das war für mich schon immer ein Herausforderung der besonderen Art.
 
Zuerst habe ich mich wie jeder Anfänger vor gut 28 Jahren mit einem Kleinkaliber-
Revolver im Schießsport begeistern lassen. Aber wenn dann die alten Hasen mit Ihren großkalibrigen Waffen zum Training kamen war es um meiner einer geschehen.
Ja Magnum Revolver genau mein Ding.
Eigentlich sollte es gleich ein .44 Magnum Revolver werden, aber der alte Vorstand ( eingefleischte WSB`ler ) meinte zu stark für einen Rookie, denn die Herrn hatten Angst um den Schießstand. Also gab es zuerst einen .22 lfb Revolver und ein halbes Jahr später einen .357 Magnum Revolver (den könne ich ja auch mit .38 Spezial WC bestücken) von Vorstand befürwortet.
Die erste Packung aus meinem ersten Magnum-Revolver war dann auch gleich volle lotte Wincherster .357 `ziger.
Zwei Jahre später war ich gewiss kein Rookie mehr und ich habe mich längst dem BDS angeschlossen, ich bekam endlich nach guten Leistungen meinen ersehnten .44 Magnum Revolver genehmigt. Den habe ich jetzt schon gute 23 Jahre und der Revolver hat schon einige tausend Schuss durch, dennoch schießt die Waffe immer noch vorzüglich.
Ende der achtziger Jahre war es dann aus mit... der 44 `ziger ist der stärkste Serienrevolver der Welt.
Dick Casull hat es mit der Firma Freedom Arms geschafft und mit den .454 Casull den .44 Magnum vom Magnumthron gestoßen.
Eigendlich währe die richtege Reaktion gewesen ein .454 Casull zu Kaufen.
Daraus wurde nie was, obwohl ich immer mit einem Freedom Arms Revolver geliebeugelt habe.
Da war IPSC und Wurftaubenschießen angesagt.
 
Jetzt habe ich meine liebe zum stärksten Serienrevolver der Welt durch Smith & Wesson wieder entdeckt.
Der .500 S&W hat mir es angetan. beim ersten Kontakt auf dem Smith & Wesson Messestand der IWA 2003 war klar das ich mir so einen Brummer zulegen werde.
Das ich dann am Ende mir noch einen ganz besonderen .500 `ter zugelegt habe ist eine Herausforderung der harten Art, die gerne annehme.
 
Aber eines steht sicher fest, wer einmal mit einer Magnum geschossen hat den lässt es nicht mehr los.
 
 
So ab jetzt wird es "lustig" euer Clint
 
 
Herr der Ringe
 
.500 ES in Action   Hier verbrennen 42 Grain Nitrozellulosepulver 
 
Technik & Geschichte der .500 S&W Magnum
Hersteller: Smith & Wesson USA
 
Modellvarianten:
Model 500 - 6.5"
Model 500 OD Green Carry Combo
Model 500ES - Emergency Survival Kit
  
Model 500 Revolver - Standard Compensator
Model 500 Revolver - HIVIZ® - Interchangable Compensator
Model 500 Revolver - 4"
Model 500 Revolver
 
Technische Daten :
Kaliber: .500 S&W Doubleactionrevolver
 
(V0): 490-549 m/s
(E0): bis zu 3174 Joule
 
Der S&W Model 500 Revolver ist ein von Smith & Wesson produzierter Double Action-Revolver. Der S&W Model 500 ist die weltweit stärkste in Groß-Serie gebaute Faustfeuerwaffe und verschiesst Munition des Kalibers .500 S&W Magnum. Die Trommel verfügt nur über fünf statt der bei Revolvern üblichen sechs Patronenlager, da sonst keine ausreichende Wandstärke in der Revolvertrommel gegeben wäre. Das Kaliber .500 Smith & Wesson Magnum produziert mit einem 400 grain Geschoss (25,92g) eine Energie von 3113 Joule, und mit dem leichteren 325 grain Geschoss (21,06g) sogar eine Energie von 3174 Joule. Die Projektile haben eine Mündungsgeschwindigkeit von bis zu 549m/s. In Verbindung mit dem langen Lauf und der hohen Mündungsenergie gelangt der Revolver zu einer hohen effektiven Reichweite und kann bis zu einer Distanz von 200 Metern gezielt eingesetzt werden.
Bei fast (außer 500 ES) allen Varianten des Revolvers wurde eine Mündungsbremse integriert, um den Rückstoß zu mindern. Die Waffe besitzt einen weichen Gummigriff, da sie sich mit einem härteren Holz- oder Kunststoffgriff nur schlecht oder gar nicht handhaben lassen würde. Beim Abfeuern der Waffe sollten Schutzbrille und Schiesshandschuhe getragen werden. Die Schutzbrille schützt vor größeren Schmauchpartikeln, die durch den starken Gasdruck nach hinten zum Schützen gelangen könnten. Die Schießhandschuhe schützen vor Hautaufschürfungen (sogenannte Magnum-male). Bei längeren Schussfolgen kann es zu Gelenksschmerzen und bei dauerhaftem Einsatz zu Gelenkschädigungen kommen.
Die Waffe durfte erst nach mehreren Testreihen der US-Polizei auf den Markt gebracht werden. Zwar war der Revolver für Sport und Jagd entwickelt worden, dennoch wurde befürchtet, die Waffe würde ihren Weg in die Hände von Kriminellen und Straßenbanden finden, die dieses starken Kaliber dazu verwenden könnten um die Schutzwesten der Polizeibeamten zu durchschlagen. Die Testreihen der US-Polizei ergaben jedoch, dass die in Serie gefertigte Munition die Westen nicht durchschlagen konnte und somit wurde die Waffe für den öffentlichen Markt zugänglich.
 
 

                           

 

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