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Berichte folgen!

.357 Magnum / Coonan

Die Coonan ist eine hallb-automatische Pistole, die eine modifizierte Version der Colt 1911  darstellt, und Munition des Typs .357 Magnum  verwendet.

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.44 AutoMag / .357 AutoMag

 Quelle: http://www.imfdb.org

 

 

Die .44 Auto Magnum sie wurde erst durch Clint Eastwood  als "Dirty Harry" im Jahre 1983 (Filmtitel: "Sudden Impact - Dirty Harry kommt zurück" bekannt..Selten begegnet man einer derart kraftvollen großkaliber Handfeuerwaffe mit solchem Kultstatus.

Historie

In den späten 60er entwickelte in Pasadena, Californien  Harry Sanford die erste und immer noch legendären .44 Auto Magnum.Die AMT war eine innovative Pistole, wurde aber nie ein kommerzieller Erfolg, da ihreProduktionskosten sehr hoch waren und so der Kauf nicht für Jedermann erschwinglich war. Auch die enormen Produktionskosten trieben Preis und am Ende die Auto Mag Corp in den Konkurs.

Die Pistole wurde in 11 verschiedenen Firmen über Jahre hinweg produziert. Unter den verschiedensten Namen wurden AutoMags von 1971 bis in Jahr 2000 gefertigt, dennoch stets unter Lizenz von Erfinder und seiner Familie. Es wurden rund 5000 Automag Pistolen produziert, wobei lediglich nur 50 von Harry Sanfords Firma selbst gefertigt wurden.

Die Automag war eine der erste Vollstahl, halbautomatische Gasdrucklader unter den Pistolen, vergleichbar mit der Wildey und der Desert Eagle, die ihr Jahre später folgten. Alle diese Pistolen arbeiten nach dem gleichen Prinzip, d.h. mit einem rotierenden "Multi-Lug"-Verschluß, der dem hohen Druck der Magnum Patronen standhält. Die Funktionsweise ähnelt dem bekannten M16 Strumgewehr.

Die original .44 AMP Munition sorgt für die gleiche Kraft eines .44 Revolvers aber mit der Geschwindigkeit eines Halbautomaten. . Unglücklicherweise, bedingt durch das recht große Kaliber, gilt die AMT als unzuverlässig

Fabrikmunition gabt es nur bei der Einführung der Waffe und während der laufenden Produktion. Alternativ gibt es wiedergeladene Munition von Norma aus Schweden oder CDM aus Mexiko.
Automags wurden in zwei primären Kalibern gefertigt, .44 AMP (eine .308 Win Hülse gekürzt auf 1.3") und .357 AMP "Wildcat" (eine .44 AMP Hülse eingezogen auf .357). Einer der größten Nutzen der original Automag ist, daß die Läufe beliebig unter einander getauscht werden können. So können schnell Lauflänger und ganze Kaliber ersetzt werden. Da der Visierung auf dem Lauf ist, ist kein neues Einschießen nach einem Wechsel von Nöten.

Plant jemand diese Waffe regelmäßig zu schießen, bedarf sie einer ständigen Pflege; das betrifft alle Modelle, die in den 70er Jahren gefertigt wurden. Obwohl sie heutzutage nicht mehr produziert wird, sieht man sie dennoch in den USA beim Silhouettenschießen und auf der Jagd.

Typ:                Selbstlader ( Gasdrucklader )

Gewicht:         1.68 kg

Lauflänge:      15.24

Magazin:        7+1 Patronen

Kaliber:          .44 AMO, .357 AMP

Ursprung:       USA

 

Auch heute noch bleib zweifellos die .44 Auto Magnum eine der rätselhaftesten, modernen

und begehrten Selbstladepistolen unserer Zeit.

 

 

___________________________________________________LAR Grizzly WINMAG 

 

.45 Winchester Magnum

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Wildey

 

.45 Winchester Magnum

.475 Wildey Magnum

Eine erstklassige Selbstladepistole für Sammler und Sportschützen mit einem hang zu großen Faustfeuerwaffen.

 

Historie


Die Wildey ist eine imponierende Handfeuerwaffe für die, speziell von Winchester selbst, die .45 Winchester Magnum entwickelt wurde. Sie entstand nach 6 Jahren Entwicklung ,von Wildey J. Moore, im Jahre 1980 und wurde in New Windsor (New York) gefertigt aber schon nach kurzer Zeit ging die Firma in Konkurs, da zwar das Konzept gut war, jedoch die Verarbeitung zu Wünschen übrig ließ. Nach dem neue Geldgeber gefunden waren, wurde die Produktionsstätte nach Brookfield (Connecticut) verlagert und über die Jahre hinweg hat sich das Sortiment an Kalibern vergrößert. 
Erst im Jahre 1990 wurde die Wildey nochmals überarbeitet und kam als neues Modell, und mit ihr das derzeit stärkste Selbstladepistolenkaliber 
.475 Wil.Mag.

das derzeit nur noch von den 460 S&W Magnum und den .500´er Kalibern übertroffen wird, auf den Markt. Dieses Kaliber basiert auf einer verkürzten Gewehrpatrone für die Großwildjagd, die 284. Win.Mag.

Seitdem wird die Wildey in New Milford (Conneticut) produziert, Sie ist ausgereift und alltagstauglich! 

Richtig bekannt wurde die Wildey erst den 1985 gedrehten Film Death Wish III - Punishment (Der Rächer von New York), mit Charles Bronson in der Hauptrolle

 

Technik

Die Wildey ist ein Gasdrucklader mit rotierendem Verschluß, ähnlich wie die 44 Automag oder die Desert Eagle, von der Ausführung her jedoch ganz verschieden.

Sie wird aus rostfreiem Stahl gefertigt, mit verschieden Lauflängen und Kalibern ausgeliefert. Sie wird sehr aufwendig und akkurat gefertigt.

Ein echter "Vorzug" oder auch  "Nachteil", je nach Betrachtungsweise, ist die Feinjustierung des Gasdrucksystems. Jedesmal dann, wenn eine neue Laborierung verschossen wird, muß nachgeregelt werden; allerdings läßt sich durch die Einstellmöglichkeit nahezu jede Ladung verwenden.

In der Standardausführung ist die Wildey komplett poliert (glänzend) mit Holzgriffstücken. Alternativ gibt es sie noch als Hunter-Version mit einem matten Finish (antireflex).

 

Es stehen eine ganze Reihe an Wechselläufen, in der verschiedensten Längen, zur Verfügung. Alle passen in jeder Pistole, da die Rahmen der Wildeys gleich gefertigt sind! 

Verfügbare Lauflängen:
5"   Lauflänge
6"   Lauflänge
7"   Lauflänge
8"   Lauflänge
10" Lauflänge
12" Lauflänge
14" Lauflänge
18" Lauflänge

 

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Desert Eagel

.44 Magnum / .50 Action Express

 

.44 Magnum

.50 AE (Action Express)

 

Bericht Desert Eagle

Die Desert Eagle ist eine halbautomatische Singel Action Pistole, die auf dem Funktionsprinzip des Gasdruckladers mit Drehkopfverschluss basiert. Sie wurde von Magnum Research (USA) entwickelt, die Fertigung ab 1985 übernahm zunächst IMI. Die Waffe ist seit 1990 im Kaliber .50 AE lieferbar. Von 1995 bis 1998 wurde sie bei Saco Defense (USA) hergestellt, seitdem ist IMI (Israel Military Industries) der Hersteller.

 

Es gibt drei verschiedene Versionen der Desert Eagle: Die Mark I, Mark VII und Mark XIX. Die Mark I und VII werden nicht mehr hergestellt. Die Mark I wurde in den Kalibern .357 Magnum und .44 Magnum produziert, die Mark VII zusätzlich in .41 Magnum. Die am häufigsten verwendete Mark XIX gibt es in .357 Magnum, .44 Magnum und .50 Action Expess. Es wurde auch eine Version in .440 CorBon angeboten, deren Produktion aber ebenso wie die der .41 Magnum nach geringen Fertigungszahlen auslief. Im Sonderkaliber .357 / 44 Bain & Davis wurden jeweils nur 1000 Stück gefertigt. Durch den Austausch von Lauf, Magazin, Schlitten oder Drehwarzenverschluß und Schließfeder können mit einer Waffe alle verfügbaren Kaliber verschossen werden. Die übliche Lauflänge beträgt sechs Zoll, es sind aber auch Zehn- und Vierzehn-Zoll-Läufe erhältlich.

Die Desert Eagle wird mit einem herausnehmbaren Magazin geladen, wie es auch bei anderen modernen Selbstladepistolen üblich ist. Wegen der Größe der Patronen kommen einreihige Magazine zum Einsatz, wodurch die Magazinkapazität verglichen mit Waffen wie z. B. der Glock 17 ( 17 Patronen) stark begrenzt ist. Die Magazinkapazität beträgt für Kaliber .357 Magnum 9 Patronen, für Kaliber .44 Magnum 8 Patronen und für Kaliber .50 AE (Action Express) 7 Patronen.

Die Desert Eagle ist für sportliche Zwecke und für die Jagd geeignet. In Deutschland wird die Kurzwaffe jagdlich als Fangschuss eingesetzt. Wegen ihrer Größe und Wuchtigkeit wird sie oft in Filmproduktionen eingesetzt und steht in vielen Computerspielen zur Auswahl, was sie über die Waffenszene hinaus bekannt machte. Als tatsächliche Dienstwaffe kommt sie dagegen kaum zum Einsatz. Gründe sind das Gewicht, der hohe Preis von Waffe und Munition, die geringe Magazinkapazität sowie die für solche Zwecke unpraktische Größe und die im Vergleich zu anderen Pistolen durch den komplexen Aufbau verringerte Zuverlässigkeit

 

Wesentliche technische Unterschiede und Übereinstimmungen der einzelnen Desert Eagle-Versionen:

Desert Eagle Mk I – Mk VII – Mk XIX

Alle Desert Eagle-Versionen verwenden das gleiche Griffstück. Es ist also möglich, das vollständige Wechselsystem aus Lauf und komplettem Verschluss einer Desert Eagle Mk XIX auf dem Griffstück einer Mk VII oder Mk I oder auch umgekehrt zu verwenden. Die Verschlussköpfe der Mk XIX sind nicht mit denen der Mk I oder Mk VII austauschbar.

Desert Eagle Mk I – Mk VII[

Diese Pistolen sind weitgehend identisch. Läufe und Verschlüsse sind austauschbar. Der wichtigste Unterschied zur MK XIX bei einem Kaliberwechsel von .357 Magnum zu .41 Magnum/.44 Magnum besteht darin, dass anders als bei der Mk XIX ein komplett neuer Verschluss erforderlich ist und es nicht ausreicht, nur den Verschlusskopf und den Lauf zu tauschen. Bei einem Wechsel von .41 Magnum zu .44 Magnum reicht ein Austausch des Laufes und des Verschlusskopfes.

Der größte Unterschied zwischen der Mk I und der Mk VII liegt in dem verwendeten Abzugssystem. Der Abzug der Mk I lässt sich nicht verstellen, während der Abzug der Mk VII in Vorzug und Triggerstop einstellbar ist. Der Abzug der Mk VII lässt sich jedoch in der Mk I nachrüsten. Die Kaliberpalette der MK I und Mk VII Pistolen umfasst .357 Magnum, .41 Magnum und .44 Magnum.

Die verfügbaren Lauflängen umfassten 6 Zoll, 10 Zoll und 14 Zoll für .357 Magnum und .44 Magnum. Für .41 Magnum sind nur 6-Zoll- und 10-Zoll-Läufe bekannt. Jedoch sind nicht mehr alle Konfigurationen lieferbar und die Unterstützung durch den Hersteller nimmt weiter ab. Es gibt jedoch immer wieder Restposten. Alle Mk I und Mk VII Läufe verfügen über einen 3/8-Zoll-Schwalbenschwanz zur Aufnahme von optischen Zielgeräten.

Desert Eagle Mk XIX

Die Desert-Eagle-Mk-XIX-Pistolen wurden in den Kalibern .357 Magnum, .44 Magnum, .440 Corbon und .50 AE hergestellt. Aktuell verfügbar sind nur noch .357 Magnum, .44 Magnum, und .50 AE. Für einen beliebigen Kaliberwechsel wird im Unterschied zur Mk I oder Mk VII lediglich ein anderer Lauf und gegebenenfalls ein Verschlusskopf benötigt. Jedoch verwenden die Kaliber .44 Magnum, .440 Corbon und .50 AE den gleichen Verschlusskopf. Die Verschlüsse an sich sind breiter und massiver als bei der Mk I oder Mk VII gehalten und nicht mit den Verschlüssen der Mk I und Mk VII austauschbar, was auch mit dem breiteren Schwalbenschwanz in 7/8-Zoll-Ausführung mit zwei Querstegen zu Aufnahme von optischen Zielgeräten korrespondiert. Die Läufe sind in Lauflängen von 6 Zoll oder 10 Zoll verfügbar.

In der Anfangsphase wurden die Pistolen im Kaliber .50 AE als Mk-VII-Konfiguration bezeichnet, obwohl sie technisch der neueren Mk-XIX-Konfiguration entspricht. Jede Pistole im Kaliber .50 AE ist also unabhängig von ihrer herstellerseitigen Bezeichnung eine Mk-XIX-Konfiguration.

Quelle Wikipedia

 

.50 Action Express                    

                                                         


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